Unser heutiges Thema: Tipps für atemberaubende Reisefotos

Willkommen! Heute dreht sich alles um Tipps für atemberaubende Reisefotos – praxisnah, inspirierend und sofort anwendbar. Wir teilen erprobte Strategien, kleine Anekdoten aus dem Unterwegssein und kreative Übungen. Kommentiere deine Fragen, abonniere für weitere Reisethemen und teile deine besten Bilder mit uns!

Licht lesen: Von Goldstunde bis Blaue Stunde

Kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang schmeichelt warmes Licht Hauttönen, streckt Schatten und betont Struktur. Stell dich seitlich zur Sonne, nutze Gegenlicht mit Lens Flare und belichte bewusst auf die Highlights. Teile dein Lieblingslichtmoment unten!

Licht lesen: Von Goldstunde bis Blaue Stunde

Mittags hilft Schatten: Portale, Bäume, Märkte mit Markisen. Wolken sind kostenlose Softboxen. Ein Hutrand kann Reflektionen lenken. Polfilter mindern Glanz auf Wasser. In der Wüste rettete mir ein dünnes Tuch einmal ein Porträt. Welche Tricks nutzt du?
Ein Stein, eine Kaffeetasse, ein Fensterrand – kleine Elemente im Vordergrund erzeugen Raumgefühl und Maßstab. In Marrakesch rahmte ich ein Minztee-Glas vor dem Souk; plötzlich fühlte man Hitze und Duft. Probiere es aus und berichte in den Kommentaren!
Führe den Blick mit Straßen, Geländern, Flussbögen. Nutze Türen oder Bögen als natürlichen Rahmen. Arbeite in Ebenen: Vordergrund, Motiv, Hintergrund. Ein tiefer Kamerastandpunkt lässt Muster wirken. Sammle heute drei Motive mit klaren Linien und poste deine Favoriten.
Drittelregel, Symmetrie, negative Fläche: Kennen schafft Kontrolle. Dann darfst du kippen, zentral platzieren oder Bewegungsunschärfe zulassen. In Tokio funktionierte ein bewusst schiefer Bahnsteig-Frame grandios. Zeige uns ein Regelbruch-Foto und beschreibe deine Entscheidung.

Minimal-Setup, maximal flexibel

Eine leichte Kamera oder ein Smartphone, eine kleine Festbrennweite und ein faltbares Mini-Stativ decken vieles ab. Ein Mikrofasertuch rettet Kontraste. Reise bequem, damit du länger wartest, wenn der Moment reift. Welche drei Teile sind für dich unverzichtbar?

Smartphone als ernstes Werkzeug

Nutze Rasterlinien, manuelle Belichtung, Nachtmodus und RAW-Formate. Halte das Gerät stabil, löse über Kabel oder Selbstauslöser aus. In Singapur fotografierte ich eine Langzeitaufnahme nur mit Handy und Geländer. Teile deine stärkste Handyaufnahme und die Einstellungen.

Sicherung und Energie

Zwei Speicherkarten, tägliches Cloud-Backup im Hotel-WLAN, Powerbank im Rucksack. Einmal fiel eine Karte auf einem Boot aus; dank Backup blieb die Story erhalten. Packe Mehrfachstecker und notiere Dateinamen sauber. Abonniere, wenn du eine Checkliste möchtest!

Farben, Kontraste und mobile Bearbeitung

Beginne mit Weißabgleich, dann Lichter, Tiefen, Klarheit. Lokale Anpassungen betonen Gesichter, dämpfen überstrahlte Himmel. Achte auf natürliche Hauttöne. Poste ein Vorher-Nachher und erzähle, welche zwei Regler deine Bildaussage am stärksten verändert haben.

Farben, Kontraste und mobile Bearbeitung

Erstelle kleine Presets für Städte, Küsten, Berge. Wiederholte Farbakzente und ähnliche Kontraste verbinden einzelne Fotos. Arbeite mit HSL für feine Farbnuancen. Zeige eine Serie mit drei Bildern und schildere deine Idee hinter dem gemeinsamen Look.

Erzählende Bildfolgen statt Einzelmomente

Akt 1: Ankunft, Licht, Stimmung. Akt 2: Nähe, Details, Konflikt. Akt 3: Auflösung, Abschied, Ruhe. Skizziere vorab, bleib flexibel. Poste eine kleine Serie mit dieser Struktur und erzähle, was du unterwegs gelernt hast.

Erzählende Bildfolgen statt Einzelmomente

Notiere eine kurze Shotlist: Totale, Halbtotale, Detail. Lasse Raum für Zufall. Auf einer Zugfahrt fotografierte ich Hände, Landschaft, Reflexe – fertig war die Mini-Story. Teile deine nächste Sequenz und frage nach Feedback in der Community!
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